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CHRISTIAN JENDRICKE

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Immer wieder werden wir in all den von uns abgedeckten Dienstleistungen nach Tipps, Tricks, Hinweisen und Antworten gefragt.

Auf dieser Seite stellen wir für Sie nun eine Infothek mit Antworten auf die Fragen, die uns täglich erreichen zur Verfügung.

Wenn auch Sie fragen haben so schreiben Sie uns einfach eine e-Mail (siehe Reiter Kontakt), wir werden dann auch dazu der Allgemeinheit kurze Informationen geben. Sollten Sie weitere Informationen benötigen fragen Sie auch gerne nach unseren Angeboten.

Dehnen verbessert die Gelenkigkeit und Flexibilität, was auf die Steigerung der Elastizität und Nachgiebigkeit des Muskel- & Bindegewebes bzw. die Verminderung der passiven Spannung (Stiffness) der Muskel-Sehnen-Einheit zurückzuführen ist.

Folgen des Dehnens:

  • regelmäßiges intensives Dehnen fördert die spezifische Leistung in div. Sportarten durch Vergrößerung der Gelenkreichweite

  • Langzeit - Dehnprogramme führen zu einer Verstärkung der fibrillären Strukturen des Muskels und somit zu zu Schutz vor Muskelverletzungen

  • statisches Dehnen sollte in Erwärmungsprogramme wenn überhaupt im submaximalen Bereich integriert werden. Hier maximal fünft leichte entweder dynamisch oder statische Übungen

  • Dehnbeanspruchungen fordern HÖCHSTLEISTUNGEN - daher idealerweise in gesonderten Trainingseinheiten durchführen. In Sportarten, bei denen die Leistungsfähigkeit durch maximale Flexibilität geprägt ist, sollten abweichende Prioritäten gesetzt werden

VORSICHT:

  • Die Summe an passiver Spannung, die elastsiche Elemente zu ertragen haben ist bei extremen Dehnungen sogar höher als die Summe der aktiven Spannung im Lauf maximaler willkürlicher isometrischer Kontraktionen (Spannungsdifferenz von + 18,5% bei einem Dehnungsgrad von 120%)

  • daher kann intensives statisches Dehnen statt Verletzungsprophylaxe eher  das Gegenteil mit Leistungsminderung und Verletzungsrisiko bewirken!

26. März 2019

BIOMECHANIK -

die Bedeutung von Dehnung und Stretching

...oder. es ist nicht zu wenig Zeit die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit die wir nicht nutzen 

Wir haben dir 12 Tipps für ein besseres Zeitmanagement zusammengestellt.

  • Was ist Zeitmanagement überhaupt? 

  • Wie oft laden wir uns mehr Aufgaben auf als wir erledigen können?

  • Und warum tun wir das?

  • Um anderen zu gefallen?

  • Um uns selbst etwas zu beweisen?

  • Oder einfach aus der Angst heraus, dass andere schlecht über uns denken könnten?

Die Antworten auf diese Fragen sowie 12 Tipps zu einem optimalen Zeitmanagement stellen wir Dir in einem PDF zum Download bereit. 

Neugierig? Klicke hier, um den PDF Ratgeber in unserem Online-Shop zu erhalten. 

12. März 2019

Zeitmanagement

  • Gib Dein Bestes und lerne zufrieden zu sein

  • Verliere Dein Ziel nicht aus den Augen

  • Klarheit bekommt man mit innerer Ruhe

  • Harmoniere mit Deinen Mitspielern

  • Bestimme Deine Werte

  • Nehme Dir Zeit

Tipps für eine bessere Fokussierung:

  1. Geize mit deiner Zeit:
    Mache Dir bewusst was Deine Ziele für nur einen Tag sind. Streiche alle Aktivitäten, die von dieser Zeit ablenken.

     

  2. Umgang mit Internet und Social Media:
    Das Internet bindet die Aufmerksamkeit absichtlich lange, ist aber nicht immer förderlich für Deine Zielerreichung. Plane also feste Zeitblöcke hierfür ein.

     

  3. Harte Regeln für eintreffende e-Mails:

    1. e-Mails werden nur beantwortet wenn sie konkrete Fragen enthalten oder in eigenem Interesse sind.

    2. e-Mails so konkret wie möglich schreiben. Statt Fragen drei klare Vorschläge schicken. Eigene Gedanken notieren statt in einer e-Mail diskutieren.

    3. e-Mails, die diesen Kriterien nicht entsprechen, werden ignoriert.
       

  4. Mache Pausen um die Konzentration hochzuhalten:
    Pausen sind zur Entspannung und zum Kräftesammeln da und nicht dazu, um mit Kollegen über ein evtl. neu anfallendes Projekt zu sprechen. Mache in Deiner Pause Dinge, die den Kopf nicht mit neuen Aufgaben füllen sondern ihn frei bekommen, um Dich nach der Pause wieder optimal auf Deine Aufgabe konzentrieren zu können.

12. März 2019

Wie bekomme ich MEIN ZIEL wieder in den Blick?

Stress ist subjektiv.

Je nach mentaler Verfassung und je nach persönlicher Einstellung bewerten wir die Situationen daher positiv oder negativ.

 

Ein Punkt, der uns helfen kann stressfreier durch unser Leben zu gehen ist uns klarzumachen, ob wir fremdbestimmt handeln oder selbstbestimmt.

 

Wir bewerten Situationen oft als stressig, wenn wir das Gefühl haben, dass wir keine Kontrolle haben und fremdbestimmt sind.

 

Hier ein paar Denkanstöße, die uns helfen können, das Gefühl des Fremdbestimmtseins zu verändern.

 

  1. Muss oder kann ich Arbeiten delegieren? Sind diese Arbeiten gerade jetzt zwingend nötig?
     

  2. Stelle ich extrem perfektionistische Anforderungen an mich selbst und kann ich diese in irgendeienr Art und Weise herrunterschrauben?
     

  3. Kann ich Aufgaben auch hin und wieder mal ablehnen?
     

  4. Muss ich wirklich permanent und auch in meiner Freizeit erreichbar sein?
     

  5. Kann ich mir mehr Luft zwischen meinen Terminen einplanen - egal ob privat oder beruflich?
     

  6. Könnte ich mir hin und wieder eine kleine Auszeit gönnen und wie würde diese aussehen?

11. März 2019

Selbstbestimmt statt fremdbestimmt durch den Alltag